Slow vs. fast fashion
“Act Local. Respect Global.”
Ich liebe diesen Spruch auf den Bio-Baumwolltaschen (siehe Bild oben) des ersten sozialen Textilunternehmens Deutschlands Manomama aus Bayern.
Warum made in Europe?
Kurze Transportwege zur Verminderung der Schadstoffe, ein klares NEIN zu Kinderarbeit, ein klares JA zur Förderung regionaler Betriebe, Einhaltung europäischer Richtlinien im Bezug auf Pestizide und Chemikalien. Das sind nur einige Faktoren, warum ich es für sehr wichtig empfinde, nachhaltige Kleidung “made in Europe” zu kaufen. Wir hören oft von fair fashion, eco fashion, green fashion. Doch für jeden ist das Thema Nachhaltigkeit anders definiert. Es gibt sicherlich auch Betriebe ausserhalb Europas, welche nachhaltig herstellen, faire Löhne zahlen und die Mitarbeiter gerecht behandelt werden. FashionMIE legt den Fokus jedoch auch auf Europa. Ich werde euch auf meiner website öfter über regionale Produzenten informieren, so oft es geht aus meiner Heimat Deutschland, aber auch etwas über den Tellerrand hinauasschauen und unsere europäische Nachbarn mit ins Boot holen. Denn auch in unseren Nachbarländern gibt es viele engagierte Firmen und kleinere Betriebe, die oft in eigenen kleineren Manufakturen produzieren und für den Transport nach Deutschland wird kein Containerschiff dafür beladen.